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Schlaues
Aktien Portfolio
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Die konservative Aktienanlage Zuerst überlegen wir einmal was mit Wort konservativ überhaupt gemeint ist. Konservativ bedeutet einen bestimmten Zustand gegenüber Veränderungen zu schützen. Im Falle der Aktienanlage bedeutet konservative Aktienanlage das vermeiden von Verlusten durch sinkende Aktienkurse. Man möchte also seinen Besitz zwar überdurchschnittlich vermehren aber den erreichten Besitzstand nicht gefährden. Die einfachste Methode sein Geld anzulegen ohne sich regelmäßig um sein Depot kümmern zu müssen ist ein guter Aktienfond. Hier verwalten dann bezahlte "Profis" ein großes Depot mit ausgewählten Aktien. Dieses große Depot wird dann in kleine Stücke geteilt und man kann diese Stücke dann als Fondsanteile kaufen. Doch auch hier ist es schwer voraus zu sagen, welcher Fondmanager in seinem Aktiendepot den richtigen Mix an Aktien hat. Auch konservative Aktien können schließlich im Kurs an der Börse fallen. Wenn man die Aktien selber betreuen möchte ist man bestens beraten, auf eine breite Streuung der gekauften Werte zu achten. Man hat hier die Auswahl Papiere mit hohen Dividenden oder Aktien auszuwählen die jedes Jahr stetig an Wert zulegen (was natürlich auch nicht garantiert ist). Beides zusammen wäre natürlich der Idealfall, wobei die Dividendenrendite in schwachen Aktienjahren eine kleine Stütze sein kann. Aber auch Dividenden können ja bekanntlich ausfallen. Um eine breite Streuung entstehen zu lassen, sollte man nicht nur die Standartwerte vom heimischen Markt ins Depot nehmen. Europäische Aktien (Blue Chips), Nordamerikanische Aktien und Asiatische Aktien erhöhen die Streuung im Portfolio. Hier sollte man aber das Währungsrisiko aber bedenken.
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